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von Barbara Debold  26. März 2019
Lesedauer: 4 Minuten

Glück gehabt

Wenn es einmal läuft! Drei Teilnehmer*innen der sgd haben gleich doppelt Glück: Zum einen dürfen sie einen nagelneuen MINI ihr Eigen nennen, zum anderen können sie das gute Gefühl genießen, ihre Zukunft mit einem Fernstudium bei der sgd aktiv in die Hand zu nehmen. Denn für Charlotta Coats, Pierre Schymetzki und Heinz-Dieter Unverzagt war klar, dass sie jetzt richtig durchstarten wollen.

Die drei befinden sich an ganz unterschiedlichen Punkten ihrer beruflichen Laufbahn. Beim Kursangebot der sgd war trotzdem für jeden etwas dabei: erste Ausbildung nach dem Schulabschluss, ein Kurs für die berufliche Weiterentwicklung und eine Weiterbildung für einen Neustart.

„Für mich steht an erster Stelle, mich selbst immer neu herauszufordern. Ich will mich weiterbilden, damit ich nicht auf der Stelle trete“, erklärt Pierre Schymetzki. Der gelernte Chemiker will über den Tellerrand hinausblicken und neue Perspektiven einnehmen. Als ein Arbeitskollege ihm von seinem Fernstudium bei der sgd erzählte und ihm die waveLearn-App zeigte, war er gleich interessiert. „Mein Beruf macht mir Spaß, gleichzeitig habe ich aber auch das Gefühl, in diesem Bereich schon alles erreicht zu haben. Was ich mir wünsche, sind erweiterte Einblicke und Entwicklungsmöglichkeiten, zum Beispiel im Einkauf oder Vertrieb eines Unternehmens.“

Der 33-Jährige meldete sich darum zum Testmonat bei der sgd an. „So konnte ich probieren, ob das wirklich das Richtige für mich ist und ob ich überhaupt – nach so langer Zeit – wieder lernen möchte“, erzählt Pierre Schymetzki. „Es hat super geklappt, also habe ich mich für den Studiengang ‚Geprüfter Industriefachwirt (IHK)‘ entschieden. Mein Vorgesetzter fand die Idee ebenfalls gut, und so hat mein Arbeitgeber den Kurs für mich gebucht.“

„Ich weiß, ich kann noch mehr aus mir herausholen, und das motiviert mich, weiterzulernen.“

Pierre Schymetzki, Fernlerner der sgd "Gepr. Industriefachwirt (IHK)"

Die Weiterbildung absolviert der Chemiker berufsbegleitend und schätzt realistisch ein, dass das auch eine Herausforderung sein kann: „Klar, manchmal ist es mühsam. Aber ich bin ein ehrgeiziger Mensch, und mich hat der Aufbau des Studiengangs und das Lernmaterial einfach überzeugt“, sagt er. „Ich weiß, ich kann noch mehr aus mir herausholen, und das motiviert mich, weiterzulernen.“

Diese Motivation legt Pierre Schymetzki übrigens nicht nur im Job an den Tag, auch privat setzt er sich hohe Ziele: „Mein großer Traum ist es, einmal die Alpen zu überqueren – dann bleibt der MINI allerdings zu Hause. Das mache ich mit dem Mountainbike“, scherzt er.

Eigentlich übt sie gerade ihren Traumjob aus. Trotzdem sorgt Charlotta Coats für die Zukunft vor: „Ich bin professionelle Tänzerin, und mir ist klar, dass ich diesen Beruf nicht ewig machen kann und werde.“

Nach ihrem Realschulabschluss startete die heute 20-Jährige ihre Tanzkarriere und machte damit ihre Leidenschaft zum Beruf. Heute hat sie zahlreiche Engagements und ist glücklich über ihre Entscheidung und auch den damit verbundenen Mut. „Es gibt nur einen bestimmten Zeitraum, in dem ich das Tanzen professionell und hauptberuflich ausüben kann. Als Tänzerin hat man ein Ablaufdatum“, erzählt sie lachend. „Ich will aber auch jetzt schon wissen, womit es danach weitergeht. Und vor allem möchte ich nach dem Ende meiner ersten Karriere startklar für eine zweite sein, und nicht erst ausgebremst werden, weil ich noch eine Ausbildung dazwischenschieben müsste.“

„Das Lernen ist absolut flexibel. Egal, wo und wann, ich kann meine Lerneinheiten ganz individuell einlegen.“

Charlotta Coats, Fernlernerin der sgd "Gepr. Wirtschaftsfachwirtin (IHK)"

Deshalb entschied Charlotta Coats sich für ein Fernstudium. „Als ‚Geprüfte Wirtschaftsfachwirtin (IHK)‘ stehen mir später viele Türen offen. Klar, dieser Studiengang ist ein krasser Gegensatz zum Tanzen. Aber das macht für mich auch den Reiz aus. Ich kann zurzeit meine kreative Seite voll ausleben und gleichzeitig anspruchsvoll mit dem Kopf arbeiten. Für mich ein perfektes Zusammenspiel.”

 

Die Vorteile eines Fernstudiums liegen für Charlotta Coats, die als professionelle Tänzerin viel unterwegs ist, klar auf der Hand: „Das Lernen ist hier absolut flexibel. Egal, wo ich gerade bin oder wann meine Auftritte stattfinden, kann ich meine Lerneinheiten einfach dazwischen einlegen.“ Mit ihrem neuen Auto gewinnt Charlotta sogar noch mehr Flexibilität: „Der MINI wird mein neuer Tourbus! Hier kann ich alle meine Requisiten und Kostüme unterbringen und bin endlich unabhängig unterwegs“, freut sich die Teilnehmerin.

Als er letztes Jahr kurz vor dem Burn-out stand, war für Heinz-Dieter Unverzagt klar: „Ich muss etwas ändern.“ Seitdem nimmt der Familienvater sich regelmäßig Auszeiten und beschäftigt sich intensiv mit Entspannungs- und Meditationstechniken. Er entschied sich außerdem für eine Weiterbildung zum Entspannungstrainer – ein ganz neuer Fokus für den ausgebildeten Programmierer –, um sein Interesse zu professionalisieren.

Die sgd war für den 54-Jährigen durch die guten Erfahrungen in der Vergangenheit auch diesmal seine erste Anlaufstelle. Bereits zum dritten Mal bildet er sich hier weiter, nach seinen Lehrgängen zum Netzwerkbetreuer und PC-Betreuer. „Meditations- und Entspannungstechniken sind für mich inzwischen sehr wichtig. Mit der Weiterbildung lerne ich mehr darüber und kann meine Kenntnisse später an andere weitergeben.“ Dank der Praxisübungen kann Heinz-Dieter Unverzagt heute gut mit Stress umgehen – auch in anstrengenden Lernphasen. „Wenn ich abschalten möchte, nutze ich die Kursinhalte des autogenen Trainings oder höre Musik.“

„Auch in anstrengenden Lernphasen kann ich gut mit Stress umgehen. Dabei helfen mir Meditations- und Entspannungstechniken.“

Heinz-Dieter Unverzagt, Fernlerner der sgd "Entspannungstrainer"

Nach dem Abschluss möchte Heinz-Dieter Unverzagt zunächst nebenberuflich als Entspannungstrainer arbeiten. „Ich setze nicht direkt alles auf eine Karte, sondern probiere das erst einmal aus.“

Den gewonnenen MINI hat der 54-Jährige gleich getestet und findet: „Das ist ein echter Glücksfall für uns!“ Wechselnde Schichtdienste und nur ein Auto erforderten von der sechsköpfigen Familie bisher viel Organisationsgeschick. „Der neue MINI verschafft uns Flexibilität. Wir können jetzt spontan sein, ohne auf das Ende meiner Schicht zu warten.“ Die Zeiten, in denen die Familie alles vorab genaustens planen musste, gehören nun der Vergangenheit an.

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