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30. November 2020
Lesedauer: ca. 3 Minuten

Sicher lernen von zu Hause aus

Auch im Lockdown sollen Sie die Möglichkeit haben, sich erfolgreich weiterzubilden. Die sgd unterstützt Sie dabei mit bewährten und neuen Maßnahmen.

Weiterbildung in Zeiten von Corona? Mit einem Fernstudium ist das kein Problem: moderne Lernmedien, auch in digitaler Form, persönliche Betreuung aus der Ferne und das Netzwerken mit anderen Studierenden auf dem sgd-OnlineCampus sorgen dafür, dass Sie sicher und selbstständig von zu Hause aus erfolgreich lernen können.

Und dennoch: Auch die sgd musste sich in den vergangenen Monaten einiges überlegen und wichtige Bereiche anpassen, allen voran die Präsenzveranstaltungen. ″Die Gesundheit und die Sicherheit unserer Studierenden und Dozent*innen haben oberste Priorität″, betont Andreas Vollmer, Pädagogischer Direktor der sgd. ″Also haben wir beim ersten Lockdown im März diese Veranstaltungen auf Webinare umgestellt. Und durch unsere Expertise in der Digitalisierung ist uns das schnell und sehr gut gelungen.″

Dies betrifft zum Beispiel IHK-Zertifikatsveranstaltungen, die mittlerweile ausschließlich online durchgeführt werden. ″Hier arbeiten wir sehr eng und sehr gut mit der IHK zusammen″, berichtet Vollmer. ″Und für die wenigen Veranstaltungen, für die eine Anwesenheit nach wie vor zwingend nötig ist, haben wir ein ausgefeiltes Hygienekonzept entwickelt.″

"Uns ist es wichtig, dass unsere Kursteilnehmer*innen auch in Zeiten von Corona ihr Fernstudium ohne Brüche fortsetzen können."

Andreas Vollmer, Pädagogischer Direktor der sgd

Qualität im Fokus
Wie gut die Webinare bei den Studierenden ankommen, wurde in den vergangenen Monaten fortlaufend mittels Befragungen überprüft. ″Im Ergebnis können wir sagen, dass die Teilnehmer*innen die Webinare sehr gut angenommen haben″, berichtet Vollmer. ″Wir haben aber auch Hinweise für mögliche Verbesserungen erhalten, die wir gerne und zügig umgesetzt haben.″ So wurden zum Beispiel manche Inhalte, aber auch die Formate angepasst, alles im engen Dialog mit den Teilnehmer*innen. Die meisten fanden es zudem angenehm, weniger reisen zu müssen und somit viel Zeit zu sparen.

Betreuung auf höchstem Niveau
Damit das pädagogische Angebot weiterhin die hohen Qualitätsansprüche erfüllt, wurden die Dozent*innen entsprechend geschult und für die neue Situation fit gemacht. ″Hier haben wir eine regelrechte Qualifizierungsoffensive gestartet″, berichtet Vollmer. ″Dies gelang uns so gut, dass auch andere Unternehmen auf uns zukamen und uns in diesem Bereich um Unterstützung gebeten haben.″

Schub für die Digitalisierung
Dass die Technik manchmal auch ihre Tücken haben kann und nicht jede*r sofort damit zurechtkommt, war der sgd durchaus bewusst. ″Wir haben daher die Sprechstunden mit den Tutor*innen noch stärker ausgebaut″, erklärt Vollmer. ″Die virtuelle Zusammenarbeit über unseren OnlineCampus hat ebenfalls noch einmal an Bedeutung gewonnen. So ist dafür gesorgt, dass sich niemand allein gelassen fühlt.″

Innerhalb kurzer Zeit liefen alle Systeme dann auch stabil, und technisch gibt es kaum noch Probleme. ″Unsere Studierenden, aber auch die Lehrkräfte haben deutlich an Know-how hinzugewonnen″, lobt Vollmer. ″Mittlerweile ist hier bereits Routine eingekehrt.″

Dieser Schub der Digitalisierung, den Corona mit sich gebracht hat, soll auch weiter genutzt werden. ″Die Webinare kommen so gut bei unseren Studierenden an, dass wir das Angebot auch in Zukunft fortsetzen wollen″, erläutert Vollmer. ″Aber auch unsere Studienmaterialien wollen wir noch digitaler anbieten, als dies jetzt schon der Fall ist.″

""Eine unserer Stärken ist die gelungene Verzahnung von (Online-)Präsenzveranstaltungen und Selbstlernphasen."

Andreas Vollmer, Pädagogischer Direktor der sgd

Krise als Chance?
Alles in allem bemerkt Vollmer seit März ein gesteigertes Interesse am Kursangebot. ″Viele Teilnehmer*innen nutzen die Zeit der Ruhe, um sich sinnvoll lebensbegleitend weiterzubilden″, so Vollmer. ″Ihnen kommt zudem unser Modell der hohen Flexibilität zugute.″ Wer zum Beispiel durch Kurzarbeit mehr freie Zeit hat als ursprünglich geplant, kann sich pro Woche mehr Lernstoff aneignen - und so deutlich schneller studieren.

Viele nutzen außerdem die Möglichkeit, einen Kurs vier Wochen lang kostenlos testen zu können. Zum Beispiel dann, wenn sie sich noch nicht ganz sicher sind, ob ein bestimmter Kurs auch tatsächlich der richtige ist. ″Wer sich fragt, was er oder sie den ganzen Winter anstellen soll, kann einfach mit einem Kurs loslegen″, empfiehlt Vollmer. ″Man darf nicht vergessen: Lernen macht einfach Spaß. Und vielleicht hat man nach vier Wochen so Feuer gefangen, dass man bis zum Abschluss weitermacht.″ Damit hat die Krise dann sogar doch noch eine positive Seite.

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