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6. Juli 2020
Lesedauer: 2 Minuten

Ihr Weg zum passenden Kurs

Sie möchten sich weiterbilden, können sich bei der Fülle an Kursen aber nicht entscheiden? Dann hilft Ihnen unsere Interessentenberatung - und der digitale Kursberater.

Wer sich weiterbilden möchte, wird mit Sicherheit im Angebot der sgd fündig: Unterteilt in zehn Wissenswelten können Interessent*innen aus über 200 Kursen wählen. Einige werden sich jedoch fragen, welches denn nun der passende Kurs ist: Personalfachkauffrau/-mann oder Personalsachbearbeiterin? Gebäudetechniker*in oder Haustechnik? Oder ist das Ziel noch gar nicht richtig klar, und es gibt nur eine grobe Idee, wohin die Reise gehen soll?

Orientierung durch den Kursberater
Wenn es Ihnen auch so geht, verschafft Ihnen unser Online-Kursberater einen ersten Überblick. In nur drei Schritten gibt er Ihnen eine erste Auswahl: Im ersten Schritt geben Sie an, ob Sie sich eher beruflich oder persönlich weiterbilden möchten. Wenn Sie sich für eine berufliche Weiterbildung interessieren, wählen Sie als nächstes einen Bereich beziehungsweise eine Branche aus, in der Ihr Interesse liegt, welche Art von Tätigkeit Sie gerne ausüben würden und wann die Weiterbildung beginnen soll. Liegt Ihr Interesse darin, sich persönlich weiterzuentwickeln, können Sie ein Interessensgebiet und den Wunschbeginn wählen. Zum Schluss machen noch Sie einige wenige Angaben zu Ihrer Person.

Und schon ist das Ergebnis da: Sie erhalten eine Übersicht über die Kurse, die Ihren Wünschen und Interessen entsprechen könnten. Zu jedem Kurs finden Sie einen kurzen Text, der Ihnen einen ersten Eindruck von den Kursinhalten vermittelt. Noch ein Klick, und Sie gelangen auf die Kursseite mit ausführlichen Informationen. Dort können Sie sich Probelektionen bestellen oder - wenn Sie schon überzeugt sind - sich direkt online anmelden.

Als digitale Anwendung ist der Kursberater ideal, um sich einen guten Eindruck der Möglichkeiten zu verschaffen. Zudem steht er Ihnen jederzeit zur Verfügung, und Sie können von zu Hause am PC oder von unterwegs mit dem Smartphone darauf zugreifen.

Übrigens: Die Auswahl des Kursberaters erhalten Sie zusätzlich als praktische Linkliste per E-Mail. So können Sie die vorgeschlagenen Kurse auch zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal in Ruhe anschauen oder auch an Freunde und Bekannte weiterleiten.

Persönliche Beratung - individuell und kompetent
So vielfältig wie das Kursangebot sind oft auch die Fragen, die Interessenten haben. Antworten rund um die Kurswahl haben die Mitarbeiter*innen der Studienberatung der sgd. „Wir sind die ersten Ansprechpartner, wenn ein*e Interessent*in Unterstützung braucht“, berichtet Edina Jukovic. Per Telefon, E-Mail und auch im persönlichen Gespräch beraten Jukovic und ihre Kolleg*innen zum Kursangebot der sgd. „Wobei mir ein Telefonat lieber ist als eine E-Mail“, sagt Jukovic. „So lässt sich vieles einfach wesentlich schneller klären.“

Interessent*innen, die noch nicht wissen, in welche Richtung die Weiterbildung gehen soll, stellt Jukovic grundsätzliche Fragen: Wie sieht der Ist-Zustand aus? Was sind die Ziele? Liegt das Interesse eher im künstlerischen oder im wirtschaftlichen Bereich? „Wir fangen mit eher groben, allgemeinen Dingen an und gehen dann immer weiter in die Tiefe“, erklärt Jukovic. Wenn sich dann herauskristallisiert, was die Interessent*innen ans Ziel bringen könnte, schlägt Jukovic zwei bis drei Lehrgänge vor und verschickt Leseproben. Diese enthalten Ausschnitte der Kursinhalte mit Beispielaufgaben und vermitteln so einen guten Eindruck ersten des Kurses.

„Im Gespräch finden wir gemeinsam heraus, welcher Kurs unsere Interessent*innen erfolgreich ans Ziel führen kann.“

Edina Jukovic, sgd-Kundenberaterin

Das Ziel immer im Blick
Jukovic unterstütz auch in Fällen, in denen ein*e Interessent*in zwischen zwei Kursen schwankt. „Im Bereich Büroorganisation haben wir zum Beispiel mehrere Kurse“, erläutert sie. „Dann schaue ich gemeinsam mit dem*r Interessent*in, welcher den Vorstellungen am ehesten entspricht.“

Interessent*innen, die beruflich vorankommen wollen, empfiehlt Jukovic, sich zusätzlich bei der Agentur für Arbeit zu erkundigen. „Uns ist wichtig, dass der Fernkurs die Teilnehmer*innen wirklich weiterbringt“, bekräftigt sie. „Darum sollte vor einer Entscheidung für einen Kurs auch der Arbeitsmarkt abgetastet werden.“

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